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Desaster beim Regionalen Sozialdienst in Orpund!

Diese Mail geht an:

Jürg Räber. orpund@rasel.ch Gemeindepräsident Orpund
Samuel Suter, sam_suter@bluewin.ch Gemeinderat Soziales Orpund
Werner Könitzer, rsta.bi@jgk.be.ch  Regierungsstatthalter Biel in Nidau
Sozialamt d. Kt. Bern, info.soa@gef.be.ch

Meine Schwester leidet schon seit Jahren unter dem Druck welchen Frau Brigitte Oser, Stellenleiterin des Regionalen Sozialdienstes in Orpund, seit Stellenantritt auf alle Mitarbeiter ausübt. Frau Oser hat es fertig gebracht das fast alle Angestellten des Regionalen Sozialdienstes in Orpund auf Ende 2009 gekündigt haben, offenbar zum Teil ohne bereits eine neue Anstellung zu besitzen! Diverse weitere Kündigungen gab es auch in den Jahren zuvor, die Details kennen Sie selber besser als ich.

Meine Schwester ist zur Zeit Krank geschrieben da Sie starke Gesundheitliche Probleme hat, hervorgerufen durch die ständigen Mobbing Attacken von Frau Oser. Frau Oser ist ganz offensichtlich nicht in der Lage ihre Pflichten als Stellenleiterin wahrzunehmen, sie scheint sowohl in der Personalführung wie in der Organisation sowie dem Umgang mit Ihren Klienten massive Defizite aufzuweisen! Ihre einzige Qualifikation für die Stellenleitung scheint mir nur die Einstufung in die entsprechende Gehaltsklasse zu sein!

Ich hoffe zwar dass nur meine Fantasie mit mir durchgeht, aber haben Sie schon mal in Betracht gezogen was alles passieren kann wenn eine der Angestellten oder Angehörige (Ehemänner, Partner, Eltern, etc.) oder einer der Klienten des Sozialamtes ob dem Druck durchdreht und auf die eine oder andere Weise Amok läuft?
Es sind nämlich nicht nur die Angestellten und Klienten, welche unter der seit Jahren andauernden Situation leiden sondern auch deren ganzes Umfeld. Das kann leicht eine dreistellige Zahl an Menschen sein welche unter der Unfähigkeit einer Einzelnen leiden!

Sollte so etwas, was ich nicht hoffe, passieren werde ich sämtliche verantwortlichen Politiker und Chefbeamten öffentlich anprangern.
Sie werden Ihre Hände nicht in Unschuld waschen können, das Internet lässt sich vorzüglich, als Schwert des kleinen Mannes, für solche Zwecke nutzen!
Ich werde keinerlei Hemmungen haben die Geschichte an alle Zeitungsredaktionen im Mittelland sowie Radio- und Fernseh- Sender zu schicken. Weiter sind da noch Facebook, Twitter und andere grosse Onlineportale zu nennen!

Das ganze Desaster wird ja auch noch mit Steuergeldern finanziert, da wird die Wut der Massen sicher nicht geringer!

Ich sehe nur eine mögliche Lösung, Frau Oser reicht ihre Kündigung ein (oder der Gemeinderat kündigt wenn sie nicht selber kündigen will) und Frau Oser wird per sofort freigestellt.
Anschliessend sollte der Gemeinderat sofort mit den betroffenen Angestellten reden, vielleicht ist die eine oder andere bereit Ihre Kündigung zu überdenken und evt. zurückzuziehen.
So könnte der Schaden für den Regionalen Sozialdienst in Orpund minimiert werden.

Bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr und treffen Sie die nötigen Entscheide um diese unbefriedigende Situation endlich zu klären!


Freundliche Grüsse

Rolf Jaeggi

Update vom 26.1.2010
Gemäss Meldung auf der Website vom Bielertagblatt hält der Gemeinderat Orpund an Brigitte Oser als Leiterin des Sozialdiensts fest!! Für mich total unverständlich, fehlt den Verantwortlichen der Mut oder der Durchblick endlich die einzig sinnvolle Entscheidung zu treffen? Oder stecken gar andere Verstrickungen dahinter? Die Betroffenen Mitarbeiter und Klienten, welche teilweise massive Gesundheitliche Probleme haben sind für den Gemeinderat Orpund offensichtlich nicht weiter wichtig! Man kann ja zumindest die Mitarbeiter immer wieder durch Neue ersetzen!! Die Kosten spielen ja auch gar keine Rolle, allenfalls werden einfach die Steuern erhöht.
Aber zum Glück kann das Volk bei den nächsten Wahlen ja auch diese (un)verantwortlichen Politiker ersetzen.

Sehr geehrter Leser, nehmen Sie doch mit Herr Jürg Räber dem Gemeindepräsident von Orpund unter
orpund@rasel.ch
und Herr Samuel Suter Gemeinderat Soziales unter
sam_suter@bluewin.ch
Kontakt auf und bitten die Herren  Ihre Entscheidung zu überdenken.

Es geht bei der Ganzen Sache hier nämlich um Menschen wie Sie und ich, nicht um irgendwelche toten Gegenstände.

Update vom 1.2.2010
Leider hat sich bis jetzt weder Herr Jürg Räber,Gemeindepräsident, noch Herr Samuel Suter, Gemeinderat Soziales auf meine Email Anfragen gemeldet! Ein erstaunliches Verhalten für Volksvertreter! Mag sich der Leser seine eigenen Gedanken über die Komunikationsfähigkeiten der Gemeindebehörden von Orpund machen! Offenbar haben Sie Angst vor einer Diskussion mit  mir!
Das es auch anders geht beweist Herr Werner Könitzer, Regierungsstatthalter Biel, welcher jede meiner Email prompt beantwortet hat.

Update vom 7.2.2010
Herr Räber stellt sich einer Diskussion mit mir nach wie vor nicht, der Gemeindepräsident scheint nicht viel Selbstvertrauen zu besitzen!
Das er einem persönlichen Gespräch lieber aus dem Weg geht hat Herr Räber letzten Mittwoch bewiesen! Er hat meiner Schwester Telefonisch mitgeteilt das die Gemeinde Orpund Ihr Kündigen wird.Der Mann hat nicht mal soviel Rückgrat eine solche Nachricht in einem persönlichen Gespräch zu überbringen!!! Persönliche Gespräche führt er wohl nur mit Frau Oser! Die Gründe mag sich der Leser selber ausmalen!
Ich hoffe die übergeordneten Amtsstellen werden bald einmal Aktiv und beenden dieses Trauerspiel endlich.
Weiter fordere ich alle Einwohner von Orpund und den andern (zahlenden) Verbandsgemeinden auf, mit aller Kraft, endlich eine Lösung der seit Jahren schwellenden Problemen zu verlangen!
Helfen Sie alle mit, es geht um viele Menschen und Ihre Steuergelder!

Update 16.2.2010
Herr Räber hat sich letzte Woche (9.2.2010) doch noch bei mir gemeldet. Er hat mir den Eingang meiner diversen Mails bestätigt.
Weiter hat Herr Räber mir vorgehalten ich kenne nur eine Seite der Angelegenheit, nämlich die meiner Schwester ( und weiterer Mitarbeiter sowie Klienten des RSD Orpund).
Ich lasse mich von Herr Räber, Herr Suter und Frau Oser natürlich gern über Ihre Sicht der Dinge Informieren. Dies habe ich Herr Räber so auch mitgeteilt und um einen Termin für vergangenen Montag (15.2.2010) in Orpund gebeten.
Leider warte ich einmal mehr auf eine Antwort.
Herr Räber, Sie werfen mir vor ich sei einseitig Informiert, Verweigern mir aber anderseits jede Information von Ihrer Seite!?
Wie soll so eine ausgewogene Information aller zustande kommen?
Genau dieses Dilemma des nicht miteinander Redens, hat ja die heutige, verfahrene Situation erst möglich gemacht!

Update 23.2.2010
Am heutigen Tag war ein umfangreicher Artikel im Bieler Tagblatt.
Darin droht Herr Suter rechtliche Schritte gegen meine Person an. Wieso, weil ich nicht schweige? Sondern die Probleme öffentlich mache?
Sehr aufschlussreich finde im gleichen Beitrag den Abschnitt.
-Zitat
"Er hat uns angeschrieben, wir haben keinen Kontakt aufgenommen. Es wäre wahrscheinlich nicht möglich eine sachliche Diskussion zu führen"
-Zitat ende
Ich kann sehr wohl eine sachliche Diskussion führen, aber wie steht es mit den Gemeindebehörden von Orpund?
Übrigens Herr Räber,Herr Suter und Frau Oser, wenn Sie mich vor den Richter zehren wollen, nur zu. Dort wird Ihr standardmässiges "Kein Kommentar" vom zuständigen Richter wohl kaum gutiert. Da wird dann die ganze verfahrene Situation im RSD Orpund Aktenkundig. Und auch die Presse dürfte an der Verhandlung reges Interesse haben.
Ich hoffe die Bürger von Orpund werden Ihnen an der nächsten Gemeindeversammlung (16. Juni 2010) einige unangenehme Fragen stellen.

Update 1.3.2010
Wie nicht anders zu erwarten herrscht von Seiten der Behörden einmal mehr das grosse Schweigen!
Alle die mich näher kennen bescheinigen mir eine grosse Geduld.
Daher der Hinweis an Frau Oser, Herr Räber, Herr Suter und alle andern beteiligten Behördenmitglieder, ich werde den Druck noch jahrelang aufrecht erhalten sollte keine befriedigende Lösung erfolgen. Meine Geduld und Energie reicht sicher weiter in die Zukunft als Ihre jeweilige Amtszeit!
An dieser Stelle möchte ich auch dem Bieler Tagblatt danken für die Regelmässigen Artikel zu den Vorfällen, so geraten die Vorkommnisse im regionalen Gedächtnis nicht so schnell in Vergessenheit. Besten Dank

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